Sanitärtechnik

 

Hier finden Sie einige unser Leistungen im Bereich Sanitärtechnik

 

 

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  • Abwassertechnik für Haushalte, Großküchen und Industrie

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  • Regenwassernutzung

  • Trinkwasseraufbereitung

  • Trinkwasserhygiene

 

Wichtige Informationen über Gas & Wasser

Trinkwasserverordnung – eine Zusammenfassung

Die Zuständigkeit der in Deutschland geltenden Trinkwasserverordnung widmet sich der Trinkwassergewinnung sowie der Absicht, ausnahmslos sauberes und unbedenkliches Wasser zur Verfügung zu stellen. Ihr unterliegen sowohl Wasserwerke als auch Betreiber eigener Brunnenlagen. Auch die Pflichten von Vermietern und anderen, die Dritten Trinkwasser zur Verfügung stellen, sind in der Trinkwasserverordnung definiert.

 

Trinkwasserverordnung regelt, was als Trinkasser deklariert werden darf

Die Trinkwasserverordnung, kurz TrinkwV2001, dient dem Schutz der Trinkwasserqualität. Das Ziel ist es, langfristig und lückenlos Wasser bereitzustellen, das sowohl zur Körperreinigung als auch zur Zubereitung von Lebensmitteln sowie dem Trinken genutzt werden kann. Die Anforderungen, die durch die Trinkwasserverordnung festgelegt sind, sind daher entsprechend hoch.

Mit dem Beschluss der Trinkwasserverordnung 2001 wurde die aus dem Jahr 1998 stammende EG Trinkwasserrichtlinie (Richtlinie 98/83/EG) in nationales Recht umgewandelt. 2011 wurden Regelungslücken geschlossen und zahlreiche Überarbeitungen vorgenommen. Ein Jahr später folgten weitere Ausbesserungen („Zweite Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung“).

In der Trinkwasserverordnung wird zusammenfassend festgelegt, ab wann Trinkwasser als solches deklariert werden darf und welche Qualität dazu nachgewiesen werden muss. Zudem legt das Gesetz fest, dass die Verantwortung für die Unbedenklichkeit des Wassers bei den Wasserversorgern liegt, jedoch endet, sobald es die Wasseruhren passiert. Ab hier beginnt die Verantwortung des Hausbesitzers. Die Verordnung regelt daher, welche Pflichten zur Untersuchung des Trinkwassers beim Hauseigentümer liegen. Ebenfalls geregelt werden der Zuständigkeitsbereich der Überwachungsbehörden sowie Grenzwerte, die ausnahmslos einzuhalten sind.

 

Grenzwerte der Trinkwasserverordnung

Die Grenzwerte für Trinkwasser sind klar geregelt und an der gesundheitlichen Unbedenklichkeit orientiert. Dazu existieren Regelungen zu Bakterien, Schwermetallen und ähnlichen, möglicherweise gesundheitsschädlichen Stoffen.

 

Basierend auf dem Infektionsschutz-Gesetz und der EG-Trinkwasserrichtlinie regelt die Trinkwasserverordnung sämtliche Pflichten, die auch die regelmäßigen Analysen von Brunnenwasser oder die Vorschriften für Vermieter einschließt. Die fachgerechte Gewinnung, Aufbereitung und Verteilung des Trinkwassers in Deutschland fußt auf den Regelungen der Trinkwasserverordnung, deren Einhaltung durch die Gesundheitsämter kontrolliert und sichergestellt wird.

 

Diese Gesetzgebung und die lückenlose Kontrolle des Trinkwassers in Deutschland hat zur Folge, dass das hiesige Wasser eines der saubersten weltweit ist.

Gasleitungsprüfung einmal im Jahr Pflicht

Die Verantwortung für Gasinstallationen liegt beim Hauseigentümer.

Ab der Hauptabsperreinrichtung eines Gebäudes beginnt diese Verantwortung. Für den Vermieter besteht eine Prüfungs- und Instandhaltungspflicht. So müssen einmal jährlich, laut technischen Regeln für Gasinstallationen, die Hausgasleitungen überprüft werden.

Bei der jährlichen Prüfung (Sichtprüfung) wird die Gasinstallationsanlage kontrolliert, bei allen Gasgeräten eine Wartung durchgeführt und die Ergebnisse anschließend in einem Protokoll dokumentiert.

Das ist von größter Wichtigkeit, da im Schadensfall von der Versicherung und vor Gericht, eine Einsicht in die Prüfungsprotokolle, der im Haus befindlichen Gasleitungen, verlangt werden kann.

Alle zwölf Jahre muss eine Gebrauchsfähigkeitsprüfung durchgeführt werden.

Um sich und Ihre Mieter zu schützen, sollten Sie auf die jährliche Sichtprüfung durch einen Fachbetrieb nicht verzichten. Früh erkannte Schäden lassen sich oft kostengünstig beseitigen.

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